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Hallo, herzlich willkommen und eingetreten!

 

Das PuppeTierCooperat ist ein neuartiges Cooperat, dessen Atomstruktur sich durch Puppensalze in theaterhafter Gärung stärkt und, mit landesüblichen Malz- und Gerstensäften gesotten, der Pappnase annähert. Mithilfe dieses Cooperats ist es möglich, durch rosafarbene Sichtgläser schwarz zu sehen und in der Dunkelheit Zaubereien zu erkennen. Ben-Sebastian Hans ist der Puppenspieler und vom Leben erwartet er: was Schönes zu trinken. Eva Wemme ist das, was auch noch dazu gehört (Regie, Verkaufsleiterin, Bühne, Intellektuelle, Kunstsachverständige, Dramaturgin und was fürs Auge) und vom Leben erwartet sie: was Schönes zu gucken.

Seit einiger Zeit schon treibt das PuppeTierCooperat auf der Bühne der Welt sein puppentheaterisches Wesen um. Durch die Mittel des Theaters und im speziellen des Puppentheaters versuchen wir uns der Tristesse und Rabaukenhaftigkeit des Lebens zu nähern, es zu bannen und auf die Bretter zu nageln, von welchen man behauptet, dass sie die Welt bedeuteten, welche Meinung wir allerdings nur bedingt teilen. Denn wir sind lustiger, trauriger, verlogener und überhaupt. Allerdings nicht ganz so skrupellos, wenn auch käuflich. Und Letzters sei noch einmal betont: käuflich. Das heißt, man kann uns erwerben und wir revanchieren uns mit dem Besten was wir haben, unserer Seele, eingeflößt in unbelebte Materie und diese dadurch zum Leben erweckt zur Erbauung und Freude der Massen, welche hoffentlich bald in das Theater einfallen werden. Wir geben unser Bestes und sollte das nicht reichen, geben wir auch noch unser Schlechtestes dazu. Und dieses Versprechen unterschreibt mit Tränen, Blut, Hunger und Lachen der Käpt`n, Smutje, Steuermann und blinde Passagier des taumelnden Schiffes \"PuppeTierCooperat\" Ben-Sebastian Hans.

Lang lebe das Puppentheater und im speziellen unsres!

Wir danken für Ihre geneigte Aufmerksamkeit verbeugen uns (beug, beug) mit einem Lächeln auf den verschmutzten Mündern und treten ab,denn nun heißt es Vorhang auf und reingeschaut beim